Mit dem Projekt „Haus GJEKA“ in der Johann-Staud-Straße 26, 1170 Wien, entstand ein kompakter Neubau in Hanglage, der urbane Wohnqualität mit einer optimalen Raumausnutzung verbindet. Das Gebäude nutzt die topografische Situation geschickt, um auf allen Ebenen großzügige Außenräume und helle Innenbereiche zu schaffen.
Der Entwurf zielt auf ein klar strukturiertes Raumgefüge mit fließenden Übergängen, funktionalen Zonen und viel Licht. Die Hanglage wurde dabei nicht als Einschränkung, sondern als Entwurfsprinzip genutzt.
Besondere Merkmale des Projekts:
- Großzügige Dachterrasse mit Ausblick und direktem Zugang über eine skulpturale Außentreppe
- Offene Wohnküche mit Kamin als zentrales Wohnelement
- Mehrere Rückzugsräume auf Ober- und Untergeschoss, optimal belichtet
- Hangseitig integrierte Kellernutzung mit Zugang zum Gartenbereich
- Minimierte Verkehrsflächen, flankiert von Stauraumzonen
- Kompakte Grundrisse mit maximaler Raumwirkung
Der Materialeinsatz ist zurückhaltend und modern, die Architektur fokussiert auf klare Linien und Funktionalität. So entstand ein Einfamilienhaus, das auf kleinem Fußabdruck ein Maximum an Lebensqualität bietet – ideal für städtisches Wohnen mit Naturanschluss.